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Zukunft braucht Erinnerung - Onlinekonferenz zum deutsch-russischen Jugendaustausch

Eine Vielzahl drängender aktueller Themen beschäftigt uns täglich. Wir betrachten das als Auftrag, auch im Jugendaustausch die Frage nach der Zukunft in den Mittelpunkt zu stellen, und wollen dazu gemeinsam mit den Akteur*innen im deutsch-russischen Jugendaustausch Strategien und Visionen für die Austauscharbeit entwickeln. Hierzu veranstalten die Stiftung Deutsch‑Russischer Jugendaustausch und das Russische Koordinierungsbüro für den Jugendaustausch mit Deutschland vom 29. September bis zum 1. Oktober 2020 für Fachkräfte, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Jugendarbeit sowie Lehrkräfte im Bereich Austausch die Onlinekonferenz „Zukunft braucht Erinnerung“.


Gemeinsam mit allen Teilnehmenden aus Russland und Deutschland wollen die Veranstalter mehr über aktuelle Entwicklungen in der deutsch‑russischen Zusammenarbeit erfahren und Perspektiven für die bilaterale Jugendkooperation ausloten. Ziel dabei soll es sein, eigene Erfahrungen zu reflektieren sowie gemeinsam mit anderen Akteur*innen und den Veranstaltern über mögliche Strategien und Handlungsschwerpunkte für die nächsten Jahre ins Gespräch zu kommen.


In diesem Jahr hat sich zudem das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal gejährt. Das gemeinsame Erinnern an den Zweiten Weltkrieg stellt für den Dialog zwischen Deutschland und Russland und damit auch für den schulischen, außerschulischen und beruflichen Jugendaustausch ein zentrales Moment dar. In der Zukunftswerkstatt wollen wir Hinweise liefern, wie auch bei Jugendbegegnungen – die sich nicht explizit mit historischen Themen befassen – die Erinnerung und der Umgang mit Geschichte eine Rolle spielen können.

Organisatoren
Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch,
Russisches Koordinierungsbüro für den Jugendaustausch mit Deutschland

29.09.2020, 10:00 bis 12:00 Uhr 
30.09.2020, 10:00 bis 12:30 Uhr
01.10.2020, 10:00 bis 13:00 Uhr

Eröffnung der Onlinekonferenz „Zukunft braucht Erinnerung“

Organisatoren