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Filmwoche der Russlanddeutschen

Die „Filmwoche der Russlanddeutschen“ ist eines der wichtigsten föderalen Projekte der Selbstorganisation der Russlanddeutschen. Es zielt darauf ab, die Vernetzung der Kultur- und Geschäftszentren in Russland (Moskau, Omsk, Tomsk, Nowosibirsk, Barnaul, Kaliningrad) zu festigen und diese Standorte als Kulturzentren der Städte zu präsentieren, die nicht nur für deutschstämmige, sondern für alle Stadtbewohner*innen ein aktuelles und attraktives Programm bieten.


Das Projekt stellt einen Maßnahmenkomplex dar: 


- Filmvorführungen: Im Rahmen des Projekts werden Spiel- und Dokumentarfilme gezeigt, die in Russland und Deutschland erschienen, beispielsweise als Partnerschaft deutsch russischer Filmgesellschaften oder gedreht von russlanddeutschen Regisseur*innen, sowie Filme, die über die Geschichte und das heutige Leben der Russlanddeutschen berichten;


 - offene Diskussionen mit Teilnahme von Filmschaffenden: Teams mit je ein bis zwei Vertreter*innen der teilnehmenden Filme und regionalen Expert*innen (Filmkritiker*innen, Theater- und Filmregisseur*innen, Schauspieler*innen etc.);


- Meisterklassen und Storytelling Kurse von Spezialist*innen der Film-, Kultur- und Kunstbranche der regionalen Ebene.


Das Projekt findet online statt: Auf einer Website sind virtuelle Treffen mit Autor*innen, Regisseur*innen und Schauspieler*innen der vorgestellten Filme sowie Online Filmvorführungen geplant.


Organisator:

Die Assoziation der gesellschaftlichen Vereinigungen „Internationaler Verband der deutschen Kultur“



28.09.–30.09.2020

Organisatoren