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Willy Brandt, 1913–1992: Ein Leben für Freiheit, Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern

Der am 12. August 1970 geschlossene Moskauer Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sowjetunion bildete das Kernstück der neuen Ostpolitik Willy Brandts. Zum 50. Jahrestag der Vertragsunterzeichnung wird die internationale Wanderausstellung „Willy Brandt 1913–1992. Ein Leben für Freiheit, Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern“ am 15. September 2020 im Deutschen Historischen Institut Moskau eröffnet. Die Eröffnung wird als Livestream übertragen.

Eine begleitende Vortragsreihe beleuchtet die historische Bedeutung des Vertrags und seine Folgen für den Verständigungsprozess zwischen Ost und West.


Die Ausstellung kann montags bis freitags zwischen 10 und 17 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.


Organisatoren:

Bunderskanzler-Willy-Brandt-Stiftung

Deutsches Historisches Institut in Moskau


Ort und Adresse der Veranstaltung:

Deutsches Historisches Institut Moskau,

Worontsowskaja‑Straße 8/7, Metro Taganskaja, 109044 Moskau


Online: https://willy-brandt.dhi-moskau.org/home


15.09.–15.12.2020





Organisatoren