Eisenzeit. Europa ohne Grenzen
Eisenzeit. Europa ohne Grenzen

Im Zentrum der Ausstellung innerhalb der Reihe „Europa ohne Grenzen“ stehen die 1945 kriegsbedingt in die Sowjetunion verlagerten Objekte des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Berlin. Die Gegenstände werden erstmals seit 1939 wieder öffentlich präsentiert, die zusammengeführten Fundkomplexe durch Exponate aus dem Berliner Museum ergänzt. Die kulturgeschichtliche Entwicklung in Gesamteuropa wird durch weitere Leihgaben der beteiligten Museen in Sankt Petersburg und Moskau mit etwa 1.500 Objekten auf jeweils mehr als 1.000 Quadratmetern umfassend dargestellt. Damit gelingt es erstmals, die europäische Vorgeschichte des 1. Jahrtausends v. Chr. zwischen Atlantik und Ural bis zum Kaukasus der Öffentlichkeit zu präsentieren. Noch nie zuvor konnten die Kulturen der Kelten, Skythen, Sarmaten und anderer Völkerschaften gemeinsam in einer Ausstellung gezeigt werden, um ein Gesamtbild der europäischen Vorgeschichte aus dieser bedeutsamen Epoche entstehen zu lassen. Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger, deutsch‑russischer Begleitband mit Abbildungen aller Gegenstände.

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20.05.21 - 15.07.21
Moskau
Kultur
Organisatoren: Museum für Vor- und Frühgeschichte,

Staatliche Museen zu BerlinStaatliche Eremitage St. PetersburgStaatliches Historisches Museum Moskau, 

Staatliches Museum der Bildenden Künste A. S. Puschkin


Ort und Adresse der Veranstaltung:

Staatliches Historisches Museum, Moskau, Roter Platz, 1

Organisatoren
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24 September - 8 Oktober
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